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Barrierefreiheit auf deiner softgarden Karriereseite – eine Einführung

Vor über 2 Wochen aktualisiert

Zugänglich für alle: Der Gedanke hinter Barrierefreiheit

Barrierefreiheit im Web bedeutet: Inhalte so zu gestalten, dass sie von möglichst vielen Menschen genutzt werden können – unabhängig von individuellen Fähigkeiten, Einschränkungen oder technischen Hilfsmitteln. Für deine Karriereseite bedeutet das, dass alle potenziellen Bewerber*innen – egal ob mit oder ohne Behinderung – die Inhalte erfassen, navigieren und verstehen können.


Barrierefreiheit ist kein Zusatz, sondern ein wesentlicher Qualitätsaspekt moderner Websites. Sie verbessert nicht nur die Nutzerfreundlichkeit für Menschen mit Einschränkungen, sondern wirkt sich auch positiv auf SEO und die allgemeine Verständlichkeit aus.


Mit der softgarden Karriereseite bieten wir dir ein System, das viele Anforderungen an digitaler Barrierefreiheit erfüllt. Die technische Grundlage ist gelegt – jetzt kommt es darauf an, wie Inhalte gepflegt und gestaltet werden. Und genau dabei möchten wir dich unterstützen.


In diesem Leitfaden zeigen wir dir, wie du mit einfachen Maßnahmen dafür sorgst, dass deine Karriereseite für alle zugänglich ist.


Was das System bereits für dich übernimmt

Die softgarden Karriereseite ist technisch so aufgebaut, dass viele Anforderungen an digitale Barrierefreiheit bereits automatisch berücksichtigt werden. Das bedeutet, Sie erhalten eine solide Grundlage – ohne selbst programmieren zu müssen.


Hier einige Beispiele, wie das System Sie unterstützt:

  • Strukturierte Überschriften: Jede Karriereseite enthält automatisch eine korrekt eingebundene H1, die für Screenreader sichtbar, aber für Besucher*innen unsichtbar ist. Weitere Überschriften werden über die Inhalte der Widgets sinnvoll mit H2 und H3 ergänzt.

  • Alternative Texte für Medien: Bei Bildern gibt es in allen relevanten Komponenten Felder für alternative Texte, die für Screenreader ausgelesen werden.

  • Responsives und zugängliches Design: Die Seiten sind so gestaltet, dass sie auch auf mobilen Geräten gut lesbar und per Tastatur navigierbar sind.

  • Hilfreiche Voreinstellungen im Editor: Viele Komponenten erzeugen die richtige semantische Struktur automatisch. Wo dies nicht der Fall ist, erhältst du Hinweise, worauf du achten solltest.

Kurz gesagt: Die Technik hilft dir – aber Barrierefreiheit entsteht durch die Kombination aus System und redaktioneller Sorgfalt.


Ihre Rolle als Editor*in

Auch wenn die softgarden Karriereseite viele Barrierefreiheitsstandards automatisch berücksichtigt, bleibt ein entscheidender Teil in Ihrer Hand: die redaktionelle Gestaltung. Inhalte so aufzubereiten, dass sie für alle zugänglich sind, erfordert ein wenig Aufmerksamkeit – aber kein technisches Fachwissen.


Hier einige Punkte, auf die Sie achten sollten:

  • Überschriften sinnvoll einsetzen
    Verwende Überschriften nicht nur aus Designgründen. Achten auf eine klare Hierarchie (H2 → H3) und vermeide es, wichtige Titel zu löschen, wenn z. B. eine Komponente eine H2 vorgibt.

  • Alternative Texte hinzufügen
    Gib für jedes Bild einen aussagekräftigen Alternativtext an. Diese Texte helfen Nutzer*innen mit Screenreader – und verbessern ganz nebenbei die Auffindbarkeit über Suchmaschinen.

  • Verständlich schreiben
    Verwende klare, einfache Sprache. Vermeide rein visuelle Hinweise wie „siehe Bild rechts“ oder unklare Linktexte wie „hier klicken“.

  • Links beschreibend formulieren
    Ein Link wie „Mehr über unser Team“ ist hilfreicher als „Mehr erfahren“. So wissen auch Screenreader-Nutzer*innen sofort, worum es geht.

Schon mit diesen einfachen Maßnahmen leistet du einen wichtigen Beitrag zu einer barrierefreien Karriereseite.


Weiterführende Guides

Viele Aspekte der Barrierefreiheit werden in der softgarden Karriereseite bereits durch die Technik abgedeckt – doch besonders bei redaktionellen Inhalten kommt es auf Details an. Wenn du gezielt nachlesen möchtest, wie du bestimmte Elemente barrierefrei gestalten kannst, helfen dir diese kompakten Anleitungen weiter:

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